Die massiven Lügen der “etablierten” Parteien gegen die AfD.

2. Februar 2016

Ich bin wahrlich kein Freund oder Sympathisant der “AfD” oder deren Vorsitzenden Frauke Petry. Ich gehe auch nicht mit deren Partei-Programm konform.
Aber die derzeitige Hetzkampagne von Politiker der “etablierten” Parteien und der Regierungshörigen Medien zeigt einmal mehr, mit welch fragwürdigen Mitteln eine Partei in Verruf gebracht wird, weil sie bei den bevorstehenden Landtagswahl zur “Gefahr” für die etablierten Parteien wird.
Wahlprognosen sagen der “AfD” für die Landtagswahlen im März, in Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zweistellige Prozentzahlen und in Rheinland Pfalz  sogar die drittstärkste Partei (VOR den Grünen) voraus.
Da schießen im Vorfeld die bisherigen Spitzenparteien mit allen Mitteln, um die AfD zu diskreditieren.
Nachdem in den Letzten Tagen überall die Empörung über die angebliche Interview-Aussage der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry zu lesen war, sie sei für einen Schießbefehl auf Flüchtlingen an den Grenzen, habe ich mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, was tatsächlich gesagt wurde.
Der beim Interview anwesende Regisseur und TV-Journalist Imad Karim sagte dazu bei tagesschau de:
„Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. So hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft…….. für nichts!!!!
Ich saß am selben Tisch und verfolgte das “Interview” , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, “wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht”. Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schiessbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen).„
Wenn Politiker und Medien die Aussage einer konkurrierenden Oppositionspolitikerin so sehr aus dem Kontext reißen, dann kann man schon von vorsätzlich verfälschter Wiedegabe sprechen.
Link zum Artikel:

Die massiven Lügen der “etablierten” Parteien gegen die AfD.Ich bin wahrlich kein Freund oder Sympathisant der “AfD” oder deren Vorsitzenden Frauke Petry. Ich gehe auch nicht mit deren Partei-Programm konform.Aber die derzeitige Hetzkampagne von Politiker der “etablierten” Parteien und der Regierungshörigen Medien zeigt einmal mehr, mit welch fragwürdigen Mitteln eine Partei in Verruf gebracht wird, weil sie bei den bevorstehenden Landtagswahl zur “Gefahr” für die etablierten Parteien wird. Wahlprognosen sagen der “AfD” für die Landtagswahlen im März, in Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zweistellige Prozentzahlen und in Rheinland Pfalz  sogar die drittstärkste Partei (VOR den Grünen) voraus.Da schießen im Vorfeld die bisherigen Spitzenparteien mit allen Mitteln, um die AfD zu diskreditieren.
Nachdem in den Letzten Tagen überall die Empörung über die angebliche Interview-Aussage der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry zu lesen war, sie sei für einen Schießbefehl auf Flüchtlingen an den Grenzen, habe ich mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, was tatsächlich gesagt wurde.
Der beim Interview anwesende Regisseur und TV-Journalist Imad Karim sagte dazu bei tagesschau de:„Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. So hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft…….. für nichts!!!!Ich saß am selben Tisch und verfolgte das “Interview” , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, “wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht”. Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schiessbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen).„
Wenn Politiker und Medien die Aussage einer konkurrierenden Oppositionspolitikerin so sehr aus dem Kontext reißen, dann kann man schon von vorsätzlich verfälschter Wiedegabe sprechen.
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zeuge-des-frauke-petry-interviews-das-hat-sie-niemals-gesagt

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