Justizminister Heiko Maas sollte mal ins Bordell gehen …

7. April 2016

Das von Justizminister Heiko Maas neu initiierte Gesetz, wonach Freier von sogenannten “Zwangsprostituierten” bestraft werden, zeigt einmal mehr, wie weltfremd unsere Politiker sind.
Woher soll ein Freier wissen, dass eine Prostituierte “zwangsweise” anschaffen geht???Zwangsprostitution zu unterbinden, ist Aufgabe der Polizei! Ein Freier, der eine Prostituierte aufsucht, geht davon aus, dass sie das freiwillig macht,ansonsten würde ja wohl ein Bordell nicht von den Behörden eine Genehmigung erhalten.
In Hamburg gibt es auf St. Pauli die eine oder andere Prostituierte, keine muss unter Zwang anschaffen gehen, es wimmelt auf St. Pauli nur so von Polizei, da kann jede Frau sich den erstbesten Beamten anvertrauen, wenn sie unter Zwang anschaffen muss.
Wenn eine Frau mal Stress mit ihrem Zuhälter hat und plötzlich behauptet, sie wäre nicht freiwillig anschaffen gegangen, dann sollen auch die Freier dafür ins Gefängnis kommen

Um mal zu verdeutlichen, wie Hirnrissig das neue Gesetz ist:
Man stelle sich vor, jemand geht in ein Restaurant Essen und wird dann wegen Ausbeutung von Arbeitskräften bestraft, weil der Kellner, Tellerwäscher oder Küchenhilfe nicht den vorgeschriebenen Mindeststundenlohn von EUR 8,50 erhält.
Herr Maas, mal ‘ne kleine Nummer im Bordell schieben, hilft manchmal dumme Gesetze zu vermeiden.

Link zum Artikel:

Freier-von-Zwangsprostituierten-sollen-ins-Gefaengnis.html

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