Fighter Anmeldung

Wer bei unserem Hardcore-Fight-Event am 10. Juni 2017 in Hamburg als Fighter teilnehmen möchte, kann sich über das nachfolgende Formular bewerben.

Wir freuen uns über Fighter mit Mut, die von sich überzeugt und bereit sind ihr Bestes zu geben.

Bitte Fotos beifügen und alle Felder ausfüllen, wenn z.B. nach der Anzahl der Profikämpfe gefragt wird und man hat noch keine bestritten, einfach “keine” oder “0″ eintragen.


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Kampf Regeln

Es gibt 5 Gewichtsklassen:

Kl. 5: bis 75 kg  /  Kl. 4: bis 85 kg  /  K. 3: bis 95 kg  /  K. 2: bis 105 kg  / K. 1: ab 105,1 kg

Gegeneinander kämpfende Kontrahenten, müssen die gleiche Gewichtsklasse haben, und sich verpflichten die nachfolgenden Regeln des Kräftemessen zu beachten und einzuhalten.


1)

Das Kräftemessen findet in einem vorgegebenen, mit Seilen umspannten Quadrat mit Seitenlängen von mind. 5,00 m bis max. 6,50 m statt, welches von den Kontrahenten während des Kräftemessen und den Rundenpausen nicht verlassen werden darf. Wer dies dennoch vorsätzlich aus eigener Kraft oder mit fremder Hilfe macht, wird zum Verlierer erklärt. Die Entscheidungshoheit hat ein Ringrichter.


2)

Das Kräftemessen wird unterteilt in maximal 5 Runden, wobei die ersten 4 Runden jeweils 3 Minuten dauern, auf die jeweils eine Pause von 1 Minute folgt, in der jeder Kontrahent von zwei Betreuern betreut werden kann. Sollte in den ersten 4 Runden kein Sieger des Kräftemessen ermittelt werden, so wird das Kräftemessen in der 5. Runde ohne Zeitlimit solange fortgesetzt, bis ein Sieger ermittelt wird. Als Sieger gilt derjenige, dessen Kontrahent nicht mehr Kampffähig ist.


3)

Das Kräftemessen findet nur stehend statt. Geht ein Kontrahent zu Boden, egal aus welchen Gründen, wird der Kampf kurz unterbrochen, bis er wieder steht und der Kampf vom Ringrichter wieder frei gegeben wird. Dies darf nicht länger als max.9 Sekunden dauern, ansonsten hat er den Kampf verloren.
Geht ein Kontrahent durch Schlageinwirkung seines Gegner zu Boden, wird der niedergeschlagene Kontrahent vom Ringrichter bis max. 9 Sekunden angezählt, wenn er bei 10 Sekunden nicht wieder kampffähig ist, wird er zum Verlierer erklärt.
Das Ende einer 3-Minuten-Runde beendet nicht das Anzählen.
Erst nach Freigabe durch den Ringrichter darf das Kräftemessen fort gesetzt werden
.

4)

Wenn ein Kontrahent verteidigungsunfähig ist, kann und wird der Ringrichter das Kräftemessen beenden, und den verteidigungsunfähigen Kontrahenten als Verlierer, bzw. dessen Gegner als Sieger erklären.
Die Entscheidungen eines Ringrichters, der das Kräftemessen überwacht, ist zu respektieren.


5)

Die Kontrahenten können durch dreimaliges Klopfen mit der flachen Hand auf den Körper des Gegner oder durch eindeutiges Abwinken die Aufgabe des Kräftemessen signalisieren. Die Kontrahenten verpflichten sich, eine eventuelle Aufgabe des Gegners zu respektieren und das Kräftemessen danach unverzüglich einzustellen. Wer das Kräftemessen aufgibt, wird als Verlierer, bzw. der Gegner zum Sieger des Kräftemessen erklärt.


6)

Die Kontrahenten treten mit freien Oberkörper und Barfuß gegen einander an. Sie dürfen als Bekleidung nur Turnhose, Sporthose, oder Jeans tragen. Unter der vorgenannten Bekleidung muss eine Unterhose oder Badehose getragen werden, und ein leichtes Suspensorium (Tiefschutz). Das Tragen von Gürteln oder Hosenträgern ist verboten. Als Handschuhe werden einheitliche, gepolsterte, sogenannte „MMA“ Boxhandschuhe getragen, bei denen die Finger frei sind. Die Handschuhe werden vom Veranstalter gestellt.
Ebenso müssen die Kontrahenten einen Mundschutz tragen. Der Mundschutz darf nicht vorsätzlich ausgespukt werden, das führt nach einer Ermahnung, bei zweimaliger Wiederholung, zur Disqualifikation.


7)

Das Benutzen von Gegenständen jeglicher Art ist während des Kräftemessen verboten.


8 )

Der Kontrahent verpflichtet sich, den Gegner:
nicht in die Augen zu stechen/drücken, nicht zu beißen, nicht an zu spucken,  nicht an den Haaren zu ziehen, in keine Körperöffnungen zu greifen, nicht mit den Händen zu würgen, nicht mit dem Kopf zu stoßen, nicht gegen den Kehlkopf zu schlagen oder treten, nicht vorsätzlich in die Genitalien zu schlagen oder zu treten. Sollte ein Kontrahent versehentlich durch eine der vorgenannten Verbote beeinträchtigt werden und dadurch am Weiterkämpfen gehindert sein, so erhält er bis zu 3 Minuten Zeit um sich zu erholen.
Entscheidet der Ringrichter, dass das Kräftemessen durch einen Regelverstoß nicht fortgesetzt werden kann, so wird derjenige, der den Regelverstoß begangen hat, disqualifiziert und der Gegner zum Sieger erklärt.


9)

Wird ein Kontrahent 3 mal wegen Regelverstoß verwarnt, oder begeht er absichtlich einen Regelverstoß, so bewirkt das seine Disqualifikation und er wird zum Verlierer erklärt.


10)

Der Kontrahent erklärt ausdrücklich, dass er bei eventuellen Verletzungen während des Kräftemessen keine Schadenersatz- oder Regressansprüche geltend macht, weder gegen den Kontrahenten oder den Veranstalter oder gegen sonstige Personen ode Institutionen.


11)

Vorausgesetzt, der Kontrahent überschreitet beim Wiegen, das einen Tag vor der Veranstaltung stattfindet, nicht das Limit der Gewichtsklasse, für das von ihm angegebene Gewicht, werden die Auslagen für Reise- und Hotelkosten für den Kontrahenten und zwei Betreuer vom Veranstalter bezahlt. Es wird hierüber eine gesonderte Vereinbarung getroffen.


12)

Der Kontrahent erklärt sich damit einverstanden, dass der Verliere keine Prämie erhält.
Nur der vom Ringrichter als Sieger erklärte Kampfteilnehmer erhält eine Sieg-Prämie, inkl. aller zu entrichtenden Steuern, in Höhe von EUR 10.000,- (Zehntausend Euro)!
Der Kontrahent versichert, dass er seinen steuerlichen Verpflichtungen gegenüber dem deutschen und dem für ihn zuständigen Finanzamt ordnungsgemäß nach kommt.
Er hält den Veranstalter ausdrücklich von allen diesbezüglichen Forderungen frei.


13)

Sollte ein Kontrahent verhindert sein, so kann vom Veranstalter ein Ersatzgegner gestellt werden, ansonsten findet das Kräftemessen nicht statt. Regressansprüche können nicht gestellt werden.


14)

Der Kontrahent erklärt ausdrücklich, dass er in Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte ist, dass er unter keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet und dass er die vorgenannten Regeln verstanden hat, einhält und respektiert.


15)

Für einen Kampfvertrag bedarf es einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung, basierend auf den hier dargelegten Regeln, die vom Kontrahenten unterzeichnet werden muss.

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